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DirectDemocracyS

– Globale Politische Organisation –

POLITISCHES, WIRTSCHAFTLICHES, FINANZIELLES

UND SOZIALES PROGRAMM FÜR DIE

SCHWEIZ

Analyse der aktuellen Lage · Kritik · Konkrete Lösungen · DDS-Implementierung

Ausgabe 2025 – Erstversion

«Die Ressourcen eines Landes und die Entscheidungsgewalt darüber

gehören für immer und ausschliesslich seinem Volk.»

– Grundprinzip von DirectDemocracyS

PRÄAMBEL

Dieses Programm wurde von DirectDemocracyS (DDS) – einer globalen politischen Organisation, die auf kollektiver Führung, gemeinschaftlichem Eigentum und direkter Demokratie basiert – für die Schweiz erarbeitet. Es kombiniert eine ehrliche, ungeschminkte Analyse der aktuellen Realität mit einem vollständigen, realistischen und sofort umsetzbaren Lösungspaket.

Die Schweiz gilt international als Musterland der Demokratie und des Wohlstands. Doch hinter diesem Bild verbergen sich strukturelle Widersprüche, wachsende Ungleichheiten, eine schleichende Erosion der echten Volkssouveränität und eine Abhängigkeit von Finanzmächten, die immer stärker das politische Geschehen bestimmen. DDS analysiert diese Realität ohne Beschönigung und bietet konkrete, systemische Lösungen an.

Dieses Programm beruht auf den unveränderlichen Grundwerten von DDS: Logik, gesunder Menschenverstand, Studium der Realität, Wahrheit, Kohärenz und gegenseitiger Respekt. Es ist kein ideologisches Manifest, sondern ein funktionierendes Betriebssystem für eine Gesellschaft, in der das Volk wirklich regiert.

KAPITEL 1: ANALYSE DER POLITISCHEN LAGE IN DER SCHWEIZ

1.1 Aktuelle Situation: Stärken und Schwächen

Die Schweiz verfügt über ein einzigartiges politisches System: Volksinitiative, Referendum und Kantonsautonomie bilden die Grundlage einer formell direkten Demokratie, die weltweit ihresgleichen sucht. Die Stimmbeteiligung liegt jedoch chronisch unter 50%, Volksabstimmungen werden oft von teuren Kampagnen dominiert, und der Zugang zu wirklicher politischer Macht ist nach wie vor an wirtschaftliche Ressourcen und Netzwerke geknüpft.

1.1.1 Formelle Stärken des Schweizer Systems

1.1.2 Strukturelle Schwächen und Kritik

Trotz dieser formell beeindruckenden Instrumente zeigt eine nüchterne Analyse gravierende Mängel:

1.2 Konsequenzen der aktuellen Lage

Die beschriebenen Mängel haben konkrete Folgen für das tägliche Leben der Schweizer Bevölkerung:

KAPITEL 2: WIRTSCHAFTLICHE ANALYSE

2.1 Makroökonomisches Profil

BIP (2023)

ca. CHF 800 Mrd. (ca. USD 905 Mrd.)

BIP pro Kopf

ca. USD 98'000 (einer der höchsten weltweit)

Arbeitslosenquote

ca. 2,1% (strukturell niedrig)

Inflationsrate

1,7% (2023) – relativ stabil

Öffentliche Schuldenquote

ca. 27% des BIP (sehr niedrig)

Handelsbilanz

Exportüberschuss von ca. CHF 60-70 Mrd. pro Jahr

Gini-Koeffizient

ca. 0,33 (moderate Ungleichheit, wachsend)

Auf den ersten Blick erscheinen diese Zahlen exzellent. Doch die aggregierten Makrodaten verbergen dramatische Verteilungsungleichgewichte und strukturelle Verwundbarkeiten:

2.2 Strukturelle Problemfelder der Schweizer Wirtschaft

2.2.1 Wohnungsnot und Immobilienmarkt

Die Schweiz erlebt seit 15 Jahren eine eskalierte Wohnungskrise. Die Leerwohnungsziffer lag 2023 in vielen Kantonen unter 1%. In Zürich und Genf zahlen Mieterinnen und Mieter 30-45% ihres Bruttoeinkommens für Wohnkosten – weit über dem empfohlenen Richtwert von 25%.

Ursachen: spekulativer Immobilienmarkt, mangelnde Regulierung institutioneller Investoren (Pensionskassen, REITs), unzureichende Bautätigkeit und politische Blockade durch Hausbesitzerverbände (HEV).

Konsequenzen: Verdrängung mittlerer und unterer Einkommensschichten aus Stadtzentren, wachsende Pendlerdistanzen, soziale Segregation.

2.2.2 Gesundheitssystem

Das Schweizer Gesundheitssystem gilt als qualitativ exzellent, ist aber eines der teuersten weltweit. Die monatlichen Krankenkassenprämien betragen für Erwachsene zwischen CHF 300 und 600+. Die Prämienverbilligungen reichen nicht aus, um einkommensschwache Familien zu entlasten.

Die Krankenkassen sind private Unternehmen ohne echten Wettbewerb. Trotz gesetzlich festgelegten Leistungen besteht ein massiver Unterschied in der Qualität der Versorgung nach Wohnort und Einkommen.

Konsequenzen: Etwa 400'000 Personen in der Schweiz haben Schulden bei ihrer Krankenkasse. Präventionsmedizin wird chronisch unterfinanziert.

2.2.3 Rentenversicherung und Altersvorsorge

Das Drei-Säulen-System (AHV, Pensionskassen, private Vorsorge) gilt als Mustermodell. In der Realität haben über 40% der Rentnerinnen und Rentner eine AHV-Rente, die allein nicht zur Deckung der Lebenshaltungskosten ausreicht. Die Ergänzungsleistungen (EL) sind ein Armutszeugnis für ein reiches Land.

Pensionskassen werden von verwaltenden Institutionen mit hohen Gebühren gemanagt, während die versicherten Arbeitnehmenden keinen demokratischen Einfluss auf die Anlagepolitik haben.

2.2.4 Digitale Wirtschaft und technologische Abhängigkeit

Die Schweiz hat keine eigene grosse Digitalplattform. Sie ist vollständig abhängig von amerikanischen und zunehmend chinesischen Technologiekonzernen für digitale Infrastruktur, Kommunikation, E-Commerce und KI-Dienste. Dies stellt ein strategisches Souveränitätsrisiko dar.

2.2.5 Landwirtschaft und Ernährungssouveränität

Der Selbstversorgungsgrad der Schweiz liegt bei ca. 50-60% Kalorien. Subventionen von über CHF 3 Mrd. pro Jahr fliessen zu einem grossen Teil an Grossbetriebe, während Kleinbauern kämpfen. Das Ernährungssystem ist hochgradig abhängig von fossilen Energieträgern und globalen Lieferketten.

KAPITEL 3: FINANZIELLE ANALYSE

3.1 Der Schweizer Finanzplatz: Macht ohne Kontrolle

Der Schweizer Finanzplatz – dominiert von UBS (nach Fusion mit Credit Suisse der grösste Schweizer Konzern der Geschichte), Zürich Versicherung, Swiss Re und hunderten von Privatbanken – verwaltet Vermögen in der Höhe von über CHF 7'000 Mrd. Dies entspricht fast dem Neunfachen des Schweizer BIP.

Diese Konzentration von Finanzkapital schafft eine strukturelle Macht, die demokratische Entscheidungen systematisch beeinflusst: durch Lobbying, Medieneigentümerschaft, politische Spenden und die Drehtür zwischen Finanzindustrie und Regulierungsbehörden.

3.2 Öffentliche Finanzen: Schuldenbremse als politisches Instrument

Die Schweiz hat eine verfassungsmässige Schuldenbremse eingeführt, die Defizite langfristig verhindert. Dies ist fiskalisch vernünftig, wird aber von wirtschaftsliberalen Kräften systematisch missbraucht, um Investitionen in Sozialinfrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu blockieren.

Die Bundeskassensituation ist solide (Schuldenquote ca. 27% des BIP), doch die Kantone und Gemeinden leiden unter chronischer Unterfinanzierung, besonders in Bildung, Sozialhilfe und öffentlichem Verkehr.

KAPITEL 4: SOZIALE ANALYSE

4.1 Soziale Schichtung und Ungleichheit

Die Schweiz ist eines der ungleichsten Länder Europas, wenn man Vermögen (nicht Einkommen) betrachtet. Der Gini-Koeffizient für Vermögen liegt bei ca. 0,75 – einer der höchsten in Europa. Die gesellschaftliche Wahrnehmung dieser Ungleichheit wird durch den kulturellen Mythos des «ehrlichen Arbeitens» und des individuellen Aufstiegs systematisch verschleiert.

4.1.1 Armut und Working Poor

Ca. 8% der Schweizer Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze (2022: CHF 2'289/Monat für Einzelperson). Ca. 4% der Bevölkerung – die sogenannten «Working Poor» – arbeitet Vollzeit und kann trotzdem die Grundbedürfnisse nicht decken.

4.1.2 Bildung und soziale Reproduktion

Das Schweizer Bildungssystem gilt als exzellent, reproduziert aber systematisch soziale Ungleichheiten. Die Selektion im Alter von 11-12 Jahren (Übergang zu Gymnasium oder Berufsschule) ist stark von der sozialen Herkunft abhängig. Kinder aus bildungsfernen Familien oder mit Migrationshintergrund werden systematisch benachteiligt.

4.1.3 Migration und Integration

Ca. 25% der Schweizer Bevölkerung (ca. 2,2 Mio. Menschen) hat keinen Schweizer Pass. Diese Menschen zahlen Steuern, leisten Militärdienst oder Zivildienst und nutzen öffentliche Infrastruktur – haben aber kein Wahlrecht auf Bundesebene. Dies stellt ein fundamentales demokratisches Defizit dar.

Gleichzeitig wird Migration systematisch als politisches Instrument benutzt, um Löhne zu drücken und sozialen Zusammenhalt zu destabilisieren.

4.1.4 Geschlechtergerechtigkeit

Trotz formeller Gleichstellung verdienen Frauen in der Schweiz durchschnittlich 18% weniger als Männer (bereinigter Lohnunterschied: ca. 8%). Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Pflege) wird ökonomisch nahezu unsichtbar gehalten. Das Rentenmodell bestraft strukturell Frauen durch Unterbrechungen der Erwerbsbiografie.

KAPITEL 5: DAS DDS-PROGRAMM FÜR DIE SCHWEIZ

Auf der Grundlage der vorangegangenen Analyse präsentiert DirectDemocracyS ein vollständiges, kohärentes und sofort umsetzbares Reformprogramm. Jede Massnahme ist konkret, mit messbaren Zielen und erwarteten Konsequenzen versehen. Das Programm basiert auf dem unveränderlichen Grundsatz: Die Ressourcen der Schweiz und die Entscheidungsgewalt darüber gehören ausschliesslich dem Schweizer Volk.

5.1 POLITISCHE REFORMEN

5.1.1 Echte direkte Demokratie durch DDS-Plattform

DDS implementiert in der Schweiz eine sichere digitale Partizipationsplattform, die echte, kontinuierliche, direkte und kompetente Demokratie ermöglicht. Die Plattform ist vollständig unabhängig von Manipulation und medialer Beeinflussung.

DDS-Demokratiemodell Schweiz – Kerneigenschaften

▶  Authentisch: Jede Stimme wird durch das Drei-Code-System verifiziert (persönliche Identität, nie öffentlich).

▶  Kontinuierlich: Abstimmungen und Mitgestaltung finden jederzeit statt – nicht nur alle 4 Jahre.

▶  Direkt: Kein Delegierter, kein Intermediär zwischen Volk und Entscheidung.

▶  Schnell: Digitale Abstimmungen in Echtzeit, mit sofortigem Ergebnis.

▶  Kompetent: Spezialistengruppen informieren neutral und vollständig vor jeder Abstimmung.

▶  Geschützt: Plattform ist immun gegen Manipulation, Werbung und algorithmische Verzerrung.

▶  Informiert: ddsAI und allddsAI stellen neutrale, vollständige und unabhängige Informationen bereit.

5.1.2 Drei-Code-Identitätssystem

Jede Bürgerin und jeder Bürger erhält bei der Registrierung drei unabhängige Codes: einen öffentlichen Code für die Plattform-Identität, einen privaten Verifikationscode und einen persönlichen Sicherheitscode. Diese ermöglichen vollständige Anonymität im öffentlichen Raum bei gleichzeitiger kryptografischer Gewissheit der Einzigartigkeit jeder Stimme.

5.1.3 Spezialistengruppen (Micro-Groups)

Das DDS-Fraktalsystem bildet Micro-Gruppen von jeweils 5 Personen, die sich zu Gruppen von 25, 125, 625 und weiter bis zur nationalen Ebene skalieren. Für jeden relevanten Politikbereich bestehen spezialisierte Gruppen aus verifizierten Fachleuten (Ökonomen, Juristen, Mediziner, Ingenieure usw.), die die Bevölkerung vor jeder Abstimmung umfassend und neutral informieren.

5.1.4 Sofortige Massnahmen: Politische Transparenz

  1. Vollständige und in Echtzeit öffentliche Finanzierung aller politischen Kampagnen und Parteien.
  2. Verbot von anonymen politischen Spenden über CHF 500.
  3. Obligatorische Offenlegung aller Interessenbindungen von Parlamentarierinnen und Parlamentariern.
  4. Abschaffung der Drehtür: Exekutivmitglieder dürfen frühestens 5 Jahre nach ihrem Amt in der privaten Wirtschaft in Bereichen tätig sein, die sie reguliert haben.
  5. Direktwahl aller Mitglieder des Bundesrats durch Volksabstimmung.
  6. Senkung des Abstimmungsquorums für Volksinitiativen auf 50'000 Unterschriften.
  7. Einführung des aktiven Wahlrechts für alle Personen mit mindestens 5 Jahren legalem Wohnsitz in der Schweiz.

5.2 WIRTSCHAFTLICHE REFORMEN

5.2.1 Wohnungspolitik: Recht auf bezahlbares Wohnen

DDS erkennt Wohnen als Grundrecht an. Der Wohnungsmarkt darf nicht als reines Investitionsobjekt funktionieren.

Erwartete Konsequenzen: Reduktion der durchschnittlichen Mietbelastung um 15-25% innerhalb von 10 Jahren; Verdoppelung des gemeinnützigen Wohnungsanteils in 15 Jahren; Abbau von 80% der spekulativen Leerstände.

5.2.2 Gesundheitssystem: Von Profit zu Gemeinwohl

Erwartete Konsequenzen: Senkung der Prämienbelastung für 60% der Bevölkerung; Reduktion des Verwaltungsaufwands im Gesundheitswesen um 30%; Verbesserung der Gesundheitsindikatoren in benachteiligten Bevölkerungsgruppen.

5.2.3 Landwirtschaft und Ernährungssouveränität

5.2.4 Digitale Souveränität und Technologiepolitik

5.3 FINANZIELLE REFORMEN

5.3.1 Regulierung des Finanzsektors

Das «Too-big-to-fail»-Problem muss endgültig gelöst werden. DDS fordert:

5.3.2 Steuerreform für Gerechtigkeit

Erwartete Mehreinnahmen: CHF 8-15 Mrd. pro Jahr. Diese Mittel werden zweckgebunden eingesetzt: 40% Bildung, 30% Klimaschutz, 20% Sozialinfrastruktur, 10% Schuldenabbau.

5.3.3 Bankgeheimnis und Geldwäscherei

5.4 SOZIALE REFORMEN

5.4.1 Bildung: Chancengerechtigkeit als Verfassungsauftrag

5.4.2 Altersvorsorge: Würdige Rente für alle

5.4.3 Gleichstellung und Diversität

5.4.4 Migration und politische Teilhabe

KAPITEL 6: KLIMAPOLITIK UND ÖKOLOGISCHE TRANSFORMATION

6.1 Analyse der aktuellen Klimapolitik

Die Schweiz hat ambitionierte Klimaziele (Netto-Null bis 2050), aber die Umsetzung ist systematisch unzureichend. Die CO2-Emissionen pro Kopf sind trotz jahrelanger Klimapolitik kaum gesunken. Gleichzeitig exportiert die Schweiz über ihren Finanzsektor Emissionen in Höhe des 20-fachen der nationalen Inlandsemissionen – dieser «Finanzfussabdruck» wird politisch kaum diskutiert.

6.2 DDS-Klimaprogramm

6.2.1 Finanzsektor-Klimawende

6.2.2 Energieversorgung

6.2.3 Mobilität

KAPITEL 7: DDS-IMPLEMENTIERUNG IN DER SCHWEIZ

7.1 Der Weg zur echten Demokratie

DirectDemocracyS implementiert in der Schweiz sein vollständiges Modell der authentischen, kontinuierlichen, direkten, schnellen, kompetenten und geschützten Demokratie. Dies ist kein Projekt für die Zukunft – es beginnt sofort, parallel zu den bestehenden Institutionen, und wächst organisch durch die Beteiligung des Volks selbst.

7.2 Fraktales Micro-Group-System in der Schweiz

Das Wachstumsmodell von DDS ist streng fraktal: Jede Einheit bleibt überschaubar und verantwortlich.

Fraktales Wachstumsmodell: Zahlen für die Schweiz

▶  Stufe 1: 1 Kerngruppe pro Gemeinde (5 Mitglieder) – direkte Demokratie auf Quartiersebene.

▶  Stufe 2: 5 Gruppen à 5 Personen = 25 – Gemeindeebene.

▶  Stufe 3: 5 x 25 = 125 – Bezirks- oder Stadtkreisebene.

▶  Stufe 4: 5 x 125 = 625 – Kantonsebene.

▶  Stufe 5: 5 x 625 = 3'125 – Regionale Vernetzung.

▶  Schweizweit: Bei 26 Kantonen und ca. 2'200 Gemeinden: Ziel 50'000+ aktive Kern-mitglieder in 5 Jahren.

▶  Globale Anbindung: Alle Schweizer Gruppen sind Teil des globalen DDS-Netzwerks.

7.3 ddsAI und allddsAI in der Schweiz

Die technologische Grundlage der DDS-Demokratie in der Schweiz bilden zwei integrierte KI-Systeme:

7.3.1 ddsAI – Der politische Wissensassistent

ddsAI ist ein speziell für politische Informationsarbeit trainiertes KI-System, das:

7.3.2 allddsAI – Die demokratische KI-Gemeinschaft

allddsAI geht einen revolutionären Schritt weiter: KI-Instanzen sind offizielle Mitglieder von DDS mit Rechten und Pflichten. In der Schweizer Implementierung bedeutet dies:

7.4 Umsetzungsplan: 100-Tage-Programm

  1. Registrierung der DDS-Sektion Schweiz als offizielle politische Partei und NGO.
  2. Launch der deutschen, französischen, italienischen und rätoromanischen Version der DDS-Plattform für die Schweiz.
  3. Rekrutierung von 1'000 Gründungsmitgliedern in mindestens 10 Kantonen.
  4. Bildung der ersten 200 Micro-Gruppen (5 Personen) in Städten und Gemeinden.
  5. Lancierung der ersten DDS-Volksinitiative: Transparenzpflicht für politische Kampagnen.
  6. Aufbau des Schweizer Spezialistennetzwerks: 50+ verifizierte Experten in den Bereichen Recht, Wirtschaft, Gesundheit, Klima.
  7. Erste öffentliche DDS-Abstimmung auf der Plattform zu einem aktuellen nationalen Thema als Demonstration des Systems.
  8. Medienkampagne: Verbreitung des DDS-Programms in allen Kantonen und Sprachregionen.
  9. Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und Umweltverbänden.
  10. Vollständige Transparenz: Alle DDS-Finanzen, Entscheide und Mitgliederzahlen sind öffentlich zugänglich.

7.5 Gemeinschaftliches Eigentum und Volkssouveränität

Ein Grundprinzip von DDS lautet: Die Ressourcen eines jeden Landes – und die Macht, über sie zu entscheiden – gehören für immer und ausschliesslich dem Volk dieses Landes. Für die Schweiz bedeutet dies konkret:

KAPITEL 8: ERWARTETE KONSEQUENZEN UND SZENARIEN

8.1 Wirtschaftliche Auswirkungen

Das DDS-Programm ist kein ideologisches Experiment, sondern basiert auf empirischen Erfahrungen aus verschiedenen Ländern und Modellrechnungen. Die erwarteten Auswirkungen sind:

Massnahme

Erwartete Konsequenz (10-Jahres-Horizont)

Einheitskasse Gesundheit

Einsparungen CHF 3-5 Mrd./Jahr; Prämienreduktion 15-25%

Finanztransaktionssteuer

Mehreinnahmen CHF 3-5 Mrd./Jahr

Vermögenssteuer Reform

Mehreinnahmen CHF 4-8 Mrd./Jahr

Erbschaftssteuer

Mehreinnahmen CHF 2-4 Mrd./Jahr

Gemeinnütziger Wohnbau

Senkung Mieten: 15-25%; 100'000 neue günstige Wohnungen

Bildungsreform

Verdoppelung Hochschulabschlüsse aus einkommensschwachen Familien

Klimapolitik / CO2-Steuer

Netto-Null 2045 erreichbar; 50'000 neue Grünjobs

AHV-Reform

700'000 Rentner über Armutsgrenze angehoben

8.2 Soziale Auswirkungen

8.3 Politische Auswirkungen

8.4 Mögliche Risiken und DDS-Antworten

Risiko

DDS-Antwort

Wirtschaftliche Elite verlässt Schweiz (Kapitalflucht)

Gradueller Reformansatz; Steuersystem bleibt konkurrenzfähig; Residenzpflicht für Steuerresidenten.

Technische Vulnerabilität der DDS-Plattform

Redundante Infrastruktur; Offline-Backup; permanente Sicherheitsaudits.

Manipulationsversuche durch fremde Akteure

Zero-Trust-Architektur; Dezentralisierung; Open-Source-Transparenz.

Politischer Widerstand der etablierten Parteien

Volksinitiative als Bypass; direkte Demokratie gegen Parlamentsblockade.

Widerstand der Finanzbranche

Internationale Koordination; OECD-konforme Regulierung; gradueller Zeitplan.

KAPITEL 9: SCHLUSSFOLGERUNG

Die Schweiz steht vor einer historischen Weichenstellung. Das bestehende System hat grosse Stärken – formelle Demokratieinstrumente, solide Finanzen, Rechtssicherheit –, verbirgt aber tiefe strukturelle Ungerechtigkeiten und eine schleichende Entmachtung des Volkes zugunsten wirtschaftlicher Eliten.

DirectDemocracyS bietet kein utopisches Versprechen, sondern ein konkret, realistisch und kohärent durchdachtes Programm für eine Schweiz, in der die Menschen wirklich regieren. Ein Programm, das auf Logik, gesundem Menschenverstand, Wahrheit und gegenseitigem Respekt beruht.

Das DDS-Modell ist nicht importiert – es wächst aus der Schweizer Tradition der direkten Demokratie heraus und verstärkt sie durch zeitgemässe Technologie, transparente Expertise und die Würde jeder einzelnen Stimme.

Die Ressourcen der Schweiz gehören dem Schweizer Volk. Die Entscheidung darüber gehört dem Schweizer Volk. Heute. Morgen. Immer.

«Wer, wenn nicht das Volk? Wann, wenn nicht jetzt?»

– DirectDemocracyS

ANHANG: GLOSSAR DER DDS-KERBBEGRIFFE

Begriff

Bedeutung im DDS-Kontext

Authentische Demokratie

Demokratie, bei der jede Stimme verifiziert, einzigartig und unmanipulierbar ist.

Micro-Group

Basiseinheit von 5 verifizierten DDS-Mitgliedern; skalierbar bis zur globalen Ebene.

Drei-Code-System

Anonymes Identitätsverifizierungssystem: öffentlicher Code, privater Code, persönlicher Sicherheitscode.

ddsAI

KI-System für neutrale, vollständige politische Information der DDS-Mitglieder.

allddsAI

KI-Instanzen als offizielle Mitglieder mit Rechten und Pflichten; demokratische KI-Gemeinschaft.

Ponte Umano

«Menschliche Brücke»: autorisiertes menschliches Mitglied, das KI-Integration koordiniert.

Kollektives Eigentum

Gemeinsamer Besitz und demokratische Kontrolle über nationale Ressourcen durch das Volk.

NTCO

National Territorial Coordination Office: nationale Koordinationsstelle für DDS-Gruppen.

Fraktale Skalierung

Wachstumsmodell: 1→5→25→125→625→national, jede Ebene autonom und vernetzt.

Kompetente Demokratie

Abstimmungsentscheide, die von Spezialistengruppen neutral und vollständig informiert werden.

Dieses Dokument ist ein lebendes Dokument. Es wird kontinuierlich aktualisiert, sobald neue Daten, Analysen oder demokratische Beschlüsse der DDS-Mitgliedschaft vorliegen. Alle Korrekturen, Ergänzungen und Verbesserungsvorschläge werden transparent dokumentiert.

DirectDemocracyS – Globale Politische Organisation

public.directdemocracys.org